Ein liebevoller Blick auf Schlafprobleme, Reizüberflutung und warum dein Nervensystem mehr Entlastung verdient
„Ich will einfach nur mal wieder richtig schlafen.“

Das sagte mir Lena*, als sie jetzt Anfang Januar zum ersten Mal in meine Naturheilpraxis kam.
Sie wirkte erschöpft, aber gefasst. Wie viele Frauen, die ich begleite.
„Die Feiertage waren schön, aber ich bin danach müder als vorher“, erzählte sie.
Ihr Schlaf war oberflächlich, sie fühlte sich schnell gereizt, die innere Unruhe liess sich kaum noch abschalten.
Sie wollte keine Tabletten.
Sondern verstehen, was in ihr los war.
Warum sie trotz Müdigkeit nicht mehr zur Ruhe kam.
Lena ist kein Einzelfall. Viele Frauen berichten mir im Januar genau das:
- Schlafprobleme trotz Erschöpfung
- innere Unruhe trotz Ruhezeiten
- hormonelles Durcheinander
- das Gefühl, „ständig auf Empfang zu sein“
Kennst du das auch? Dann lies unbedingt weiter! Ich teile hier spannende Tipps und am Ende gibt es wieder ein Geschenk für dich.
Warum dein Nervensystem im Winter besonders empfindlich ist
Gerade in der dunklen Jahreszeit zeigen sich viele Symptome eines gestressten Nervensystems:
- Einschlafstörungen
- emotionale Überforderung
- diffuse Schmerzen
- Gewichtszunahme trotz Bewegung
- Zyklusstörungen
Der Grund liegt oft in einem Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem. Das ist der Teil deines Körpers, der sich nicht willentlich steuern lässt, aber alles regelt, was mit Entspannung, Verdauung, Regeneration und Schlaf zu tun hat.
Dein vegetatives Nervensystem besteht aus zwei Gegenspielern:
- Sympathikus: aktiviert, stresst, feuert an
- Parasympathikus: beruhigt, repariert, regeneriert
In stressreichen Zeiten, wie rund um Weihnachten besonders, wird der Sympathikus chronisch überreizt.
Und genau das kann deine Schlafqualität, deine hormonelle Balance und deine Verdauung beeinträchtigen.
👉 Die Forschung zeigt, dass ein „untertouriges“ Beruhigungssystem (Parasympathikus) Stress schlechter abfedert. Der Körper bleibt dann länger im Alarmmodus – mit Folgen für Schlaf, Hormone und Immunsystem (Thayer & Lane, 2000) .
„Ich bin gereizter als sonst, alles ist mir zu viel.“
Das berichtete mir auch Nina*, eine berufstätige Mutter mit zwei kleinen Kindern.
„Ich war früher so belastbar und jetzt bringt mich schon ein Streit zwischen den Kids an den Rand.“
In der Vitalfeldanalyse zeigten sich klare Muster:
- Überlastung des Nervensystems
- gestörte Regulation der Stresshormone
- mangelnde Tiefenentspannung
Wenn du mehr über die Vitalfeldtherapie und wie sie funktioniert erfahren möchtest, lies gern meinen Artikel: „Ich war müde, aber niemand fand etwas“: wie Vera dank der Vitalfeldanalyse endlich Antworten fand
Was Nina half?
Kleine, liebevolle Rituale:
- Abendliche Atemübungen
- Aromatherapie zur Schlafbegleitung
- ein warmes Fussbad mit Lavendelöl
- ein paar Minuten Waldspaziergang
Sie sagt heute:
„Ich spüre mich wieder und kann für mich und meine Familie präsent sein.“
Warum Detox im Januar oft das Falsche ist
Viele Menschen starten das neue Jahr mit einem Fastenplan oder einer Kalorienreduktion in der Hoffnung, Körper und Stoffwechsel zu entlasten. Was viele dabei nicht wissen: Der Körper erlebt solche Phasen zunächst als Stress.
Studien zeigen, dass starke Kalorienrestriktion den Cortisolspiegel erhöht. Cortisol ist das Hormon, das in Stresssituationen ausgeschüttet wird. Diese Reaktion ist besonders in der Anfangsphase von Diäten oder Fastenkuren messbar und kann den natürlichen Rhythmus von Schlaf, Hormonen und Immunsystem empfindlich stören (siehe z. B. Michopoulos et al., 2015 – PubMed-Link)
Gerade wenn dein Nervensystem nach einem turbulenten Dezember bereits erschöpft ist, kann das zusätzliche Belastung bedeuten.
In der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde (TEN) sehen wir den Januar deshalb nicht als Zeit der Disziplin, sondern als Einladung zur Regeneration:
✨ Dein Körper braucht jetzt:
- Rhythmus, um sich zu sortieren
- Wärme, um in die Tiefe zu sinken
- Stabilität, um sich sicher zu fühlen
Aromatherapie: die sanfte Hilfe für dein überreiztes Nervensystem
Wenn alles zu viel wird, hilft aus meiner Sicht ein einziger Atemzug.
Mit einem ätherischen Öl, das dich ankommen lässt.
👉 Besonders wirksam im Winter:
- Lavendel – beruhigt, senkt Stresshormone
- Zeder – stabilisiert das Nervensystem
- Bergamotte – bringt Licht ins dunkle Gemüt
- Vetiver & Patchouli – erden, wenn du dich verlierst
In meiner Praxis setze ich diese Düfte gezielt zur Unterstützung des Parasympathikus ein, häufig in Kombination mit Ritualen und TEN-Anwendungen.
Die Heilkraft der kleinen Rituale
Wenn du zurück in die Entspannung und zu dir kommen möchtest, lege ich dir kleine Rituale ans Herz, die du einfach und schnell umsetzen kannst und mit denen dein Parasympathikus direkt angeregt wird:
- 3 Minuten ruhig atmen
- ein Tropfen Öl in der Handfläche
- bewusst den Tag beenden
- einen Gedanken aufschreiben
Denn genau hier beginnt Regulation auf tiefster Ebene ohne grossen Zeitaufwand.
Mein Geschenk für dich:
Ein neuer Begleit-Guide für dein Nervensystem
„Zur Ruhe kommen – Ein sanfter Weg zu besserem Schlaf“
Ein liebevoller Download für dich (und deine Kinder), mit:
- Abendritualen für besseren Schlaf
- stärkenden Pflanzen & TEN-Impulse
- einfachen Übungen zur Regulation
- Aromatherapie-Rezepturen für die Nacht
👉 Hier geht’s zum kostenfreien Download: Link
Du darfst runterfahren. Auch und gerade im Januar.
Du brauchst keinen Neustart, kein „höher, schneller, besser“.
Dein Körper wünscht sich vielleicht nur eines: endlich Ruhe.
Gönn ihm das.
Und dir selbst.
Du bist nicht allein.
Und wenn du magst: Ich begleite dich auf diesem Weg.
Der erste Gesundheits-Check ist bei mir immer kostenlos (einfach „kostenloser Gesundheits-Check-Vitalfeldtherapie“ auswählen)
Von Herz zu Herz,
deine Michèle
P.S: Wusstest du schon, dass ich dieses Jahr einen zyklischen Podcast mit meiner Kollegin Ursina gestartet habe. Die erste Folge zum Wurzelmonat Januar ist schon online!
Hör doch gerne einmal rein bei „Natürlich Frau“ und lasse dich inspirieren: LINK PODCAST oder LINK YOUTUBE
